Finanziell unterstützt durch
die Europäische Union
Europäisches Verbraucherzentrum Italien Büro Bozen

Achtung Falle!

Unlautere Geschäftspraktiken Unser tägliches Leben ist geprägt von wirtschaftlichen Transaktionen jeglicher Art, aber welche Pflichten hat eigentlich der Verkäufer uns gegenüber? Wie weit kann ein “Aufforderung zum Kauf” gehen und was können wir von einem Gewerbetreibende verlangen? Kurz gesagt: wie kann ich unterscheiden, ob eine Geschäftspraktik unlauter ist oder nicht?
Missbräuchliche Klauseln Täglich unterzeichnen wir vorgedruckte Verträge, die nicht immer nur Vorteile mit sich bringen, aber mit denen wir uns oft, ohne uns dessen bewusst zu sein, an äußerst merkwürdige und oft nahezu unverständliche Verpflichtungen binden.


10.08.2017 - Virtuelles Geld „Onecoin“ - Antitrust verhängt Strafe von 2.595.000 Euro

Die italienische Antitrust-Behörde AGCM hat festgestellt, dass die Gesellschaft One Life Network Ltd, gemeinsam mit Anderen, ein Pyramidensystem sowie irreführende Werbung betrieb.

10.07.2017 - Konzerttickets online kaufen

Nicht alle Seiten sind vertrauenswürdig: Verlieren Sie nicht Ihr Geld!

06.06.2017 - 3,5 Millionen Europäer Opfer von Abofallen

Schätzungsweise 3,5 Millionen europäische Verbraucher wurden in den vergangenen drei Jahren Opfer von Abofallen im Internet. Dies ergab eine Studie im Auftrag des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Schweden. 19 Prozent der betroffenen Personen haben die geforderte Summe bezahlt, obwohl sie sich nicht daran erinnern konnten, etwas bestellt zu haben, sei es aus Angst oder Unkenntnis ihrer Rechte.

11.04.2017 - Reisebuchungen online - Günstige Angebote oder teure Gebührenfalle?

Bequem, einfach, billig - so stellt man es sich vielleicht vor, wenn man von zu Hause aus den Urlaub bucht. Aber hohe Bearbeitungskosten und weitere Stolpersteine können so manches vermeintliche Schnäppchen verderben. Eine von der Europäischen Kommission veröffentlichte Untersuchung bestätigt diesen Eindruck.

04.04.2017 - Vorsicht bei Produktfälschungen im Internet

Träumen auch Sie von einer teuren Designer-Uhr oder einer edlen Marken-Handtasche? Doch Vorsicht: Bei den vermeintlichen Internet-Schnäppchen handelt es sich oft um Produktfälschungen. Aus diesem Grund hat sich das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net) in einer europaweiten Studie mit dieser Problematik auseinandergesetzt.

29.08.2016 - Onlineshopping: Gefahr gefälschter Ware!

“Fashion-Opfer” oder nur Opfer? Auf der Suche nach Schnäppchen oder einem schwer zu findenden Produkt bevorzugen viele Verbraucher Onlinekanäle (Internetseiten, soziale Netzwerke, Apps) für ihre Einkäufe. Auch einem netzerfahrenen Verbraucher kann es passieren, dass er eine gefälschte Tasche, Uhr oder Tablet erhält und dabei eine Strafe für den Erwerb von Sachen verdächtiger Herkunft riskiert.

13.10.2015 - Internetkauf außerhalb der EU – gelten diesselben Rechte?

Sie haben bei einem Schweizer Onlineshop Schuhe bestellt, deren Farbe in natura so ganz anders ist, als auf dem Bild auf der Internetseite oder die Ihnen ganz einfach nicht mehr gefällt. Nun möchten Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Ist das überhaupt möglich?

24.03.2014 - Designermöbel online kaufen

Die Ratschläge des EVZ im Hinblick auf endlose Wartezeiten

25.09.2013 - Verkaufverbot von ausländischen Lotteriescheinen in Italien?

Obwohl das italienische Gesetz ganz klar und deutlich keine Interpretation zulässt und obwohl das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Bozen bereits des öfteren die Verbraucher und die zuständigen Behörden informiert hat, kommt es immer noch vor, dass man über die Post oder das Telefon Teilnahmeangebote an ausländischen Lotterien erhält. Es ist wichtig zu wissen, dass in Italien die Teilnahme an ausländischen Lotterien ausnahmslos verboten ist.

18.07.2013 - Online-Falle Auto-Prezzo.net

Im März diesen Jahres hatten sich beim Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) in Bozen einige Verbraucher gemeldet, die im Internet nach einem Gratis-Tool für die Bewertung ihres Gebrauchtautos gesucht hatten und dabei unverhofft auf eine Seite gelangt sind, die für die Dienstleistung 59,50 Euro verlangte. Nun erhalten sie Mahnbriefe von einem angeblichen Anwaltbüro aus Estland.