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die Europäische Union
Europäisches Verbraucherzentrum Italien Büro Bozen

#ichbleibezuhause

In Übereinstimmung mit den im Gesetzesdekret vom 8. März 2020 festgelegten Maßnahmen zur Eindämmung und Bewältigung des epidemiologischen Notfalls von COVID-19 bleibt unser Büro zur Zeit
für die Öffentlichkeit geschlossen.

Für Beratungen und Unterstützung im Beschwerdefall schicken Sie uns bitte eine E-Mail an info@euroconsumatori.org.

Für dringende Angelegenheiten können Sie uns von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr und am Freitag von 9 bis 12 Uhr telefonisch erreichen (es besteht eine Rufumleitung, Sie werden zurückgerufen).




Coronavirus

Welche Rechte haben Reisende?

Lesen Sie unsere FAQ Coronavirus und Rechte der Reisenden!

13.05.2020 - Rückerstattung oder Gutschein: EU-Kommission fordert Wahlfreiheit und mehr Garantien für europäische Reisende

Zu den wichtigsten Folgen der Maßnahmen, die auf nationaler und europäischer Ebene ergriffen wurden, um den schwerwiegenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Tourismus zu begegnen, gehört die seit Wochen diskutierte Frage der Gutscheinlösung statt Rückerstattungen.

08.05.2020 - 9. Mai ist Europatag: Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren verzeichnet historischen Anfragen-Rekord

Der diesjährige Europatag am 9. Mai, an dem wir der Schuman-Erklärung gedenken, wird von der weltweiten Coronavirus-Pandemie überlagert. Wie wichtig grenzüberschreitende Verbraucherinformationen in dieser Krise sind, spürt das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net): Es verzeichnet ein nie dagewesenes Hoch an Anfragen.

05.05.2020 - Online Verkaufsplattformen - Auch beim Verkauf gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle und Skepsis sind besser!

Manch einer nutzt die Zeit zuhause, um auszumisten und sich vielleicht von der ein oder anderen Sache zu trennen, die zwar nicht mehr gebraucht, aber dennoch nicht überflüssig ist. Und da kommt der ein oder andere auf die Idee, sein HiFi-Gerät oder seine Markenjacke über eine Verkaufsplattform anzubieten und so an die Frau und an den Mann zu bringen. Dass es dabei aber zu sehr unerfreulichen Überraschungen kommen kann, zeigt das folgende Beispiel.

23.04.2020 - Cura Italia Dekret und Rechte der Reisenden: Der obligatorische Gutschein macht EU-Verbraucherrechte zunichte

Die Änderungen, die im Rahmen der Umwandlung in Gesetz des sogenannten Cura Italia Dekrets vorgenommen wurden, schränken den Schutz, der den Reisenden in der Europäischen Union bisher gewährt wurde, wesentlich ein. Die Annahme des Gutscheins wird, entgegen bisheriger Bestimmungen, obligatorisch sein, auch wenn es die Fluggesellschaft, der Reiseveranstalter oder das Hotel ist, die die Buchung stornieren.

15.04.2020 - Online-Trading - Achtet auf eure Ersparnisse!

Aufgrund der von der Covid-19-Pandemie verursachten Wirtschaftskrise und der großen Unsicherheit auf den Märkten versuchen immer mehr Verbraucher, ihre Ersparnisse durch Investitionen in das Online-Trading zu investieren. Bei Finanzprodukten und Anlagen ist jedoch Vorsicht geboten, denn man riskiert mit wenigen Klicks, die gesamten Ersparnisse zu verlieren. Daher ist bei der Auswahl derer, denen wir unser Geld anvertrauen, besonders umsichtig vorzugehen. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Italien erklärt, wie Sie betrügerische Online-Trading-Plattformen erkennen können.

07.04.2020 - #ichbleibezuhause…und flirte online: Ratgeber für Neueinsteiger und für solche, die es diesmal richtig machen möchten

Online Dating-Portale verzeichnen in den letzten Wochen deutliche Anstiege. In Zeiten, wo traditionelle Singletreffs wie Bars und Pubs ihre Tore geschlossen haben, könnte es sein, dass auch manch einer, der bisher dem Online-Dating nicht viel abgewinnen konnte, zum Smartphone oder zum Computer greift und das mit dem digitalen Flirten mal ausprobieren möchte. Damit dieser Einfall nicht zum Reinfall wird, hält das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Italien ein paar Tipps für Sie bereit.

30.03.2020 - Coronakrise kann den Streaming-Abofallen nichts anhaben

Gerade jetzt, wo die meisten Menschen zu Hause sind, und viele sich die Freizeit mit dem Anschauen von Filmen vertreiben möchten, tappen die VerbraucherInnen wieder vermehrt in Streaming-Abofallen. Die VerbraucherInnen werden unerwartet mit einer Zahlungsaufforderung in Höhe von fast 400 Euro konfrontiert und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Das EVZ informiert.

 
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