Der stationäre Handel von landwirtschaftlichen Maschinen erhält online eine immer stärkere Präsenz. Das bietet Verbrauchern eine ganze Reihe an Vorteilen, vor allem hinsichtlich des Preises. Das diese zunehmende Online-Präsenz aber ein zweischneidiges Schwert ist, erkennt man insbesondere daran, dass Online-Betrüger stets neue Betrugsmaschen entwickeln.
Manch einer nutzt die Zeit zuhause, um auszumisten und sich vielleicht von der ein oder anderen Sache zu trennen, die zwar nicht mehr gebraucht, aber dennoch nicht überflüssig ist. Und da kommt der ein oder andere auf die Idee, sein HiFi-Gerät oder seine Markenjacke über eine Verkaufsplattform anzubieten und so an die Frau und an den Mann zu bringen. Dass es dabei aber zu sehr unerfreulichen Überraschungen kommen kann, zeigt das folgende Beispiel.
Aufgrund der von der Covid-19-Pandemie verursachten Wirtschaftskrise und der großen Unsicherheit auf den Märkten versuchen immer mehr Verbraucher, ihre Ersparnisse durch Investitionen in das Online-Trading zu investieren. Bei Finanzprodukten und Anlagen ist jedoch Vorsicht geboten, denn man riskiert mit wenigen Klicks, die gesamten Ersparnisse zu verlieren. Daher ist bei der Auswahl derer, denen wir unser Geld anvertrauen, besonders umsichtig vorzugehen. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Italien erklärt, wie Sie betrügerische Online-Trading-Plattformen erkennen können.
Gerade jetzt, wo die meisten Menschen zu Hause sind, und viele sich die Freizeit mit dem Anschauen von Filmen vertreiben möchten, tappen die VerbraucherInnen wieder vermehrt in Streaming-Abofallen. Die VerbraucherInnen werden unerwartet mit einer Zahlungsaufforderung in Höhe von fast 400 Euro konfrontiert und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Das EVZ informiert.
Täglich stoßen europäische Verbraucher in sozialen Netzwerken auf gezielte Werbung zu attraktiven Angeboten. Facebook, Youtube und soziale Netzwerke im Allgemeinen bieten aber auch gute Gelegenheiten, VerbraucherInnen gezielt zu erreichen, und ihnen unwiderstehliche Angebote zu unterbreiten. Für einige Unternehmen bieten sich so auch hervorragende Möglichkeiten, den Nutzern insgeheim kostenpflichtige Abos unterzujubeln, ihnen Geld oder ihre persönlichen Daten abzuluchsen.
Das einzige Mittel gegen Online-Betrügereien scheint Vorabinformation zu sein – zu diesem Fazit kommen die Experten des Europäischen Verbraucherzentrums, der Postpolizei und von Onlineschlichter.it am Ende eines Treffens, welches heute in Bozen stattfand.
Beim Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) in Bozen mehren sich die Meldungen von VerbraucherInnen, die Ihre Ersparnisse verloren haben, nachdem sie glaubten, auf Online-Trading-Plattformen eine gute Investition getätigt zu haben: In einer einzigen Woche belaufen sich die dem EVZ gemeldeten Verluste auf 600.000 Euro!
Beim Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) in Bozen melden sich immer noch jede Woche Verbraucher, die Zahlungsaufforderungen von den Betreibern von Streaming-Abofallen bekommen haben. Das EVZ erklärt, wie Betroffene reagieren sollten, und wie Sie sich vor den Streaming-Abofallen schützen können.
Wie einige Online-Zeitungen berichten, hat die Staatsanwaltschaft von New York, Bezirk Süd, in der vergangenen Woche eine der Personen, die an der Spitze des Pyramidensystems OneCoin stehen, verhaftet.
Heutzutage wird alles online gemacht, man investiert sogar seine Ersparnisse über das Internet. Beim Europäischen Verbraucherzentrum Italien sind bereits etwa hundert Meldungen von VerbraucherInnen eingegangen, die in den letzten Monaten ihre Ersparnisse teils oder gänzlich verloren haben, nachdem sie Online-Trading-Plattformen benutzt hatten.