Finanziell unterstützt durch
die Europäische Union
Europäisches Verbraucherzentrum Italien Büro Bozen


13.12.2013 - Redtube.com

Redtube, der Name lässt es schon erahnen, ist eine Plattform, auf welcher man Ausschnitte aus Rotlichtfilmen anschauen kann. Im Moment bekommen zahlreiche Verbraucher Zahlungsaufforderungen mittels E-Mail zugeschickt. Sie sollen, dafür dass sie angeblich einige Minuten eines Videos angeschaut haben, über 3000 Euro zahlen. Aber Achtung: Gefährlich ist bei diesen E-Mails der Anhang: er enthält einen Virus, der die Sicherheit des Computers gefährdet!

22.11.2013 - Das Christkindl surft im Internet nach Geschenksideen

Auch 2013 soll die Zahl der Weihnachtseinkäufe, die über Internet getätigt werden, weiter ansteigen. Das World Wide Web bietet hierzu sicherlich eine gute Plattform, nur sollten gewisse Vorkehrungen getroffen werden.

22.10.2013 - Sicherheit im Netz

Gestern fand in Bozen ein Treffen statt, welches sich gänzlich der Sicherheit der Verbraucher im Internet widmete. Die Beraterinnen des EVZ statteten der Postpolizei und der Staatsanwaltschaft in Bozen einen Besuch ab.

16.10.2013 - Mehr Einheitlichkeit bei Gütesiegeln im elektronischen Handel

Die Erhebung des Netzwerks der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net) zu den Online-Gütesiegeln "Can I trust the trust mark?“ bietet einen Überblick über die 54 bestehenden Siegel und beschreibt die Kriterien, auf deren Grundlage die jeweiligen Gütesiegel für die Verbraucher sicher stellen, dass ihre Mitglieder Sicherheit, Respekt der Datenschutzbestimmungen und faire Geschäftspraktiken gewährleisten. Das Hauptproblem dabei ist nach Meinung des Netzwerks der Mangel an Einheitlichkeit zwischen den verschiedenen Siegeln.

26.09.2013 - Vorsicht Spam - Welle falscher Zahlungsaufforderungen im Umlauf

In den letzten Tagen gingen beim Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Bozen wieder verstärkt Meldungen von Verbrauchern ein, die per E-Mail Zahlungsaufforderungen für Produkte oder Dienstleistungen bekommen haben, die sie nie bestellt haben. Keine der E-Mails ist dabei gleich, es geht um unterschiedliche Firmen, unterschiedliche Produkte, unterschiedliche Preise, unterschiedliche Anwaltskanzleien oder Inkassounternehmen. Gemeinsam haben diese E-Mails den sprachlichen Aufbau und eine verdächtige zip-Datei im Anhang.

25.09.2013 - Verkaufverbot von ausländischen Lotteriescheinen in Italien?

Obwohl das italienische Gesetz ganz klar und deutlich keine Interpretation zulässt und obwohl das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Bozen bereits des öfteren die Verbraucher und die zuständigen Behörden informiert hat, kommt es immer noch vor, dass man über die Post oder das Telefon Teilnahmeangebote an ausländischen Lotterien erhält. Es ist wichtig zu wissen, dass in Italien die Teilnahme an ausländischen Lotterien ausnahmslos verboten ist.

05.08.2013 - Der fliegende Pfannenhändler - geleimt vom holländischen Vertreter

Frau Petra lässt sich vor der Haustüre überreden, hochwertige Kochtöpfe, Messer und Besteck zum Sonderpreis von nur 400 Euro zu kaufen. Nach dem Kauf inspiziert sie die angebliche Topware und erkennt, dass es sich wohl um einen Fehlkauf handelt. Doch ob sie das Rücktrittsrecht, welches ihr bei einem solchen Kauf zustehen würde, ausüben kann ist fraglich: Im Internet findet man hunderte Berichte von Konsumenten aus dem gesamten deutschen Sprachraum, welche ihr Geld nie wiedergesehen haben.

24.07.2013 - Die Frage des Sommers: Kann ich das gebuchte Hotel gratis stornieren?

Die Großmutter ist gestorben, ich habe mit meinem Partner gestritten, mein Sohn hat sich ein Bein gebrochen, ich habe ein besseres Angebot gefunden, das Wetter ist schlecht: Es gibt unterschiedlichste Gründe, seinen Urlaub zu stornieren. Die Frage, welche den Beraterinnen des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) im Sommer 2013 am häufigsten gestellt wird, betrifft die Stornierung einer Hotelzimmerbuchung.

18.07.2013 - Online-Falle Auto-Prezzo.net

Im März diesen Jahres hatten sich beim Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) in Bozen einige Verbraucher gemeldet, die im Internet nach einem Gratis-Tool für die Bewertung ihres Gebrauchtautos gesucht hatten und dabei unverhofft auf eine Seite gelangt sind, die für die Dienstleistung 59,50 Euro verlangte. Nun erhalten sie Mahnbriefe von einem angeblichen Anwaltbüro aus Estland.

28.05.2013 - Urlaubsbuchung im Netz

Der virtuelle Einkaufsplatz im Netz bietet urlaubsreifen Verbrauchern unzählige Möglichkeiten: Ein paar Mausklicks und die Eingabe einiger Daten genügen und der Urlaub ist schnell und einfach von zu Hause aus gebucht. Alle Jahre wieder bekommt das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) jedoch Anfragen von Verbrauchern, die "fälschlicherweise", "versehentlich" oder "ohne es zu wollen" gebucht haben und die Erfahrung machen müssen, dass ein "falscher" Mausklick sehr teuer werden kann.