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Mit Allergien auf ReisenNahrungsmittel sind nicht nur lebensnotwendig, sie können auch lebensbedrohlich sein. Aus diesem Grund müssen Allergiker sich genauestens über die Zusammensetzung von Speisen informieren. Dies fällt nicht immer im eigenen Land leicht, geschweige denn im Ausland. Einige verzichten daher auf Urlaub in der Fremde. Dies muss aber nicht sein: das Europäische Verbraucherzentrum Kiel hat einen handlichen Sprachführer erstellt, in welchem die Namen der wichtigsten allergieauslösenden Lebensmittel in dänischer, englischer, finnischer, französischer, griechischer, italienischer, niederländischer, polnischer, portugiesischer, schwedischer, spanischer, tschechischer, türkischer und ungarischer Sprache übersetzt sind. Mit Hilfe des Wörterbuches ist es zudem möglich, sich in einem der oben genannten Idiome eine Allergiekarte zu erstellen, die vor Ort in Restaurants oder Geschäften hergezeigt werden kann und so manche Verständigungsschwierigkeiten aus dem Weg räumt. Wer z.B. keine Erdnüsse essen darf und nach Spanien verreist, wird auf seinem Kärtchen folgendes stehen haben: "Soy allergico contra cacahuetes". Hervorzuheben ist auch, dass auf jedem Allergiepass die Notrufnummern des jeweiligen Landes abgedruckt sind, für den Fall dass trotzdem etwas schief gehen sollte. Das Mini-Lexikon ist im EVZ Bozen kostenlos erhältlich. Für weitere Fragen: Tel.: 0471-980939 oder info@euroconsumatori.org Bozen, 06.10.2004 Update am 12.07.2007: Das EVZ Deutschland in Kiel hat nun den Allergieführer ins Netz gestellt. Außer in den 21 Amtsspachen der EU und in Türkisch, gibt es die Bezeichnungen für die gängigsten Lebensmittelallergene nun auch in Russisch, Isländisch und Norwegisch. Hier der Link: Allergieführer
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